Myself:
Daten über den Weltenbummler:

Name: Andreas ( Andre ) Stöckl
Geboren: 27. Mai 1974
Geburtsort: Graz / Österreich
Religion: nicht direkt festgelegt

Seit Kindheitstagen schon, übt das Gehen
für mich eine Faszination aus. Eine Faszi-
nation der Ruhe und der Stille.

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(Erholung nach einem anstrengendem Tag)

Für mich ist Gehen die langsamste Form
der Begegnung mit sich und anderen, und
die direkteste Möglichkeit der Wahrneh-
mung der Dinge.

Ich möchte durch das Gehen, in langsamer
Form, Länder und Kulturen kennen lernen,
um andere Sichtweisen/ Blickwinkel zu be-
kommen; um Andersartiges besser zu ver-
stehen; um gleichzeitig einen Austausch
der Erfahrung machen zu können.
Für mich ist gehen eine Reise nach Innen,
eine Reise ins Bewusstsein, eine Art von
Meditation.


Der Gedanke einer Weltumwanderung war
für mich immer schon faszinierend.

Nach verschiedenen Fußmärschen (wie
z.B. die Durchquerung der Sinai-Wüste,
oder die Wanderungen im Outback von Australien, die Mauretanien-Wüstenwan-
derung, sämtliche Bergwanderungen und
zuletzt die Europa Durchwanderung) war
mir klar, dass man durchaus diese Idee
in die Realität umsetzen kann.




Außerdem ist das Reisen schon seit Kind-
heitstagen ein wichtiger Bestandteil mei-
nes Lebens, und schon immer bin ich gern andersartigen Menschen von unterschied-
lichen Kulturen begegnet.

Nach Recherche mit ähnlichen Projekten wie (www.earthrekuk.net und www.wwwalk.
org) war mir klar, das es möglich ist, mit der richtigen Vorbereitung, solche lange Dis-
tanzen zu erwandern.


Ich werde während der gesamten Zeit von
Vertrauens-Personen unterstützt.
Diese Personen sind für die Auswertung/
Aufbereitung und der Verarbeitung der
Film/ Foto und Schrift Daten zuständig.

Außerdem sind sie für die Logistik der
benötigten Ausrüstung und der Öffentlich-
keitsarbeit verantwortlich. Der Kontakt
erfolgt durch multimediale Mittel.


 
Realisierung:
Nach meinen zahlreichen Wanderungen
war mir klar, dass ich so lange Distanzen
nur mit einer Art von Ziehwagen bewältigen kann. Dieser Ziehwagen wird ein Teil der
Ausrüstung wie Wassertanks, Kleidung,
Medizin, Lebensmittel, etc. mit sich führen.



Nach meinen eigenen Erfahrungen war mir
klar, das ich am Tag - je nach Bedinungen
ca. 30-50 km durchaus bewältigen kann.

Dabei hab ich einen täglichen Wasserver-
brauch von ung. 3-7 Litern, je nach Leis-
tung, Gebiet, Klimaverhältnisse- und eine Nahrungsaufnahme von ca.3000- 5000
kcla. ( Heißes Klima ), 6000- 7000 kcla.
( Kaltes Klima ).

Mehr über dieses Thema bei den Link/ Ausrüstung/ Lebensmittel- Nahrung. Im Ziehwagen sind drei 20 Liter Wasser Tanks montiert, wodurch bei einer täglichen Strecke von 30-50 km. bis zu ung. (je nach Bedienung),
in heißen Gebieten, bis zu 600/800 km/3 Liter Wasser Tagesration/ 20 Tage, können diese Distanzen ohne Versorgungsstation bewäl-
tigt weden.


Das heißt ich habe die Möglichkeit abgele-
gene Gebiete zu durchwandern. Jede neue
Tour wird neu Kalkuliert, somit ein Nahrungs-
programm erstellt. Jede Leistung/ also Ener-
giemenge ist natürlich abhängig von mei-
nem Gewicht, Temperaturen des Tages,
der Wetterverhältnisse und den Geländebedinungen.

Durch meine Survival-Trainings in der
Schweiz und Deutschland, und durch meine Reiseerfahrungen habe ich gelernt mit
Extrembedienungen umzugehen, bzw. mit
und in der Natur zu überleben.


Die Navigation soll durch die Bevölkerung,
deren Information von Landkenntnissen,
über Straßenkarten, über topographische
Karten und somit verbundener Kompassnavigation erfolgen.



Die Durchgangsgenehmigungen (Visa)
sollen einerseits jeweils bei der Durch-
wanderung des jeweiligen Gastlandes,
zum anderen über die Österreichische
Botschaft, mit Zusammenarbeit des Außenministeriums und des Gastlandes erfolgen.

Natürlich werde ich die Veränderung, z.B. Standorte der österreichischen Botschaf-
ten und die jeweiligen politischen Standes
genau beobachten.


Wenn ein Gebiet nicht zu durchwandern
ist, (auf Grund einer kriegerischen Ausein-andersetzung) wird dieses Gebiet
mit anderen Mittel umfahren.

Ich weise darauf hin, dass dieses Projekt
nicht religiös und politisch motiviert ist.



 
Updates und Tools:
Letzter Aufenthaltsort:
Schlatt - Zürich - Luzern

Nächster Plan oder Ziel:
Wiederaufnahme des Weges
am 1. April


Begangene Strecke:
1800 Kilometer

Unterwegs seit:
21. Juli 2006 von
Österreich, Graz

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Geplant:

Weltumgehung ~ 86.000 KM
gekoppelt mit einem Social
Network, mit dem Ziel ein
ethnografisches Bild zu er-
stellen.


Equipment:

Ein Ziehwagen mit umfang-
reicher Ausrüstung
(s. equipment)


Andreas (Andre) Stöckl, Graz
auf seinem Fussmarsch
über den Globus
(s. myself und philosophy)


Andre Kahmen, Brilon
Webdesigner und Betreuer
der Homepage
(s. impressum)


     
 
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