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Myself:
Daten über den Weltenbummler:
Seit Kindheitstagen schon, übt das Gehen für mich eine Faszination aus. Eine Faszi- nation der Ruhe und der Stille. ![]() (Erholung nach einem anstrengendem Tag) Für mich ist Gehen die langsamste Form der Begegnung mit sich und anderen, und die direkteste Möglichkeit der Wahrneh- mung der Dinge. Ich möchte durch das Gehen, in langsamer Form, Länder und Kulturen kennen lernen, um andere Sichtweisen/ Blickwinkel zu be- kommen; um Andersartiges besser zu ver- stehen; um gleichzeitig einen Austausch der Erfahrung machen zu können. Für mich ist gehen eine Reise nach Innen, eine Reise ins Bewusstsein, eine Art von Meditation. Der Gedanke einer Weltumwanderung war für mich immer schon faszinierend. Nach verschiedenen Fußmärschen (wie z.B. die Durchquerung der Sinai-Wüste, oder die Wanderungen im Outback von Australien, die Mauretanien-Wüstenwan- derung, sämtliche Bergwanderungen und zuletzt die Europa Durchwanderung) war mir klar, dass man durchaus diese Idee in die Realität umsetzen kann. ![]() Außerdem ist das Reisen schon seit Kind- heitstagen ein wichtiger Bestandteil mei- nes Lebens, und schon immer bin ich gern andersartigen Menschen von unterschied- lichen Kulturen begegnet. Nach Recherche mit ähnlichen Projekten wie (www.earthrekuk.net und www.wwwalk. org) war mir klar, das es möglich ist, mit der richtigen Vorbereitung, solche lange Dis- tanzen zu erwandern. Ich werde während der gesamten Zeit von Vertrauens-Personen unterstützt. Diese Personen sind für die Auswertung/ Aufbereitung und der Verarbeitung der Film/ Foto und Schrift Daten zuständig. Außerdem sind sie für die Logistik der benötigten Ausrüstung und der Öffentlich- keitsarbeit verantwortlich. Der Kontakt erfolgt durch multimediale Mittel. |
Realisierung:
Nach meinen zahlreichen Wanderungen war mir klar, dass ich so lange Distanzen nur mit einer Art von Ziehwagen bewältigen kann. Dieser Ziehwagen wird ein Teil der Ausrüstung wie Wassertanks, Kleidung, Medizin, Lebensmittel, etc. mit sich führen. ![]() Nach meinen eigenen Erfahrungen war mir klar, das ich am Tag - je nach Bedinungen ca. 30-50 km durchaus bewältigen kann. Dabei hab ich einen täglichen Wasserver- brauch von ung. 3-7 Litern, je nach Leis- tung, Gebiet, Klimaverhältnisse- und eine Nahrungsaufnahme von ca.3000- 5000 kcla. ( Heißes Klima ), 6000- 7000 kcla. ( Kaltes Klima ). Mehr über dieses Thema bei den Link/ Ausrüstung/ Lebensmittel- Nahrung. Im Ziehwagen sind drei 20 Liter Wasser Tanks montiert, wodurch bei einer täglichen Strecke von 30-50 km. bis zu ung. (je nach Bedienung), in heißen Gebieten, bis zu 600/800 km/3 Liter Wasser Tagesration/ 20 Tage, können diese Distanzen ohne Versorgungsstation bewäl- tigt weden. Das heißt ich habe die Möglichkeit abgele- gene Gebiete zu durchwandern. Jede neue Tour wird neu Kalkuliert, somit ein Nahrungs- programm erstellt. Jede Leistung/ also Ener- giemenge ist natürlich abhängig von mei- nem Gewicht, Temperaturen des Tages, der Wetterverhältnisse und den Geländebedinungen. Durch meine Survival-Trainings in der Schweiz und Deutschland, und durch meine Reiseerfahrungen habe ich gelernt mit Extrembedienungen umzugehen, bzw. mit und in der Natur zu überleben. Die Navigation soll durch die Bevölkerung, deren Information von Landkenntnissen, über Straßenkarten, über topographische Karten und somit verbundener Kompassnavigation erfolgen. ![]() Die Durchgangsgenehmigungen (Visa) sollen einerseits jeweils bei der Durch- wanderung des jeweiligen Gastlandes, zum anderen über die Österreichische Botschaft, mit Zusammenarbeit des Außenministeriums und des Gastlandes erfolgen. Natürlich werde ich die Veränderung, z.B. Standorte der österreichischen Botschaf- ten und die jeweiligen politischen Standes genau beobachten. Wenn ein Gebiet nicht zu durchwandern ist, (auf Grund einer kriegerischen Ausein-andersetzung) wird dieses Gebiet mit anderen Mittel umfahren. Ich weise darauf hin, dass dieses Projekt nicht religiös und politisch motiviert ist. |
Updates und Tools:
Letzter Aufenthaltsort: Schlatt - Zürich - Luzern Nächster Plan oder Ziel: Wiederaufnahme des Weges am 1. April Begangene Strecke: 1800 Kilometer Unterwegs seit: 21. Juli 2006 von Österreich, Graz ----------------------------------------- Geplant: Weltumgehung ~ 86.000 KM gekoppelt mit einem Social Network, mit dem Ziel ein ethnografisches Bild zu er- stellen. Equipment: Ein Ziehwagen mit umfang- reicher Ausrüstung (s. equipment) Andreas (Andre) Stöckl, Graz auf seinem Fussmarsch über den Globus (s. myself und philosophy) Andre Kahmen, Brilon Webdesigner und Betreuer der Homepage (s. impressum) |
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